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Ausflug in das Museum für Kommunikation

Im August unternahmen die Kinder der Gruppe Schatzmäuse einen Ausflug in das Museum für Kommunikation.

Zu Fuß ging es los und nach einer Weile standen wir vor einem alten Bau, der mit Stuck und Statuen geschmückt war. Schnell durch die große hölzerne Tür geschlüpft, schon begrüßten uns zwei fahrende Roboter.

Sie erzählten etwas über die Geschichte und Entstehung des Museums. Die Kinder fragten sich, warum der Roboter denn nicht sprechen könne, ob der Roboter ein Junge oder Mädchen ist und rätselten warum der Roboter sich denn überhaupt bewegen kann. An einer interaktiven Landkarte entdeckten manche Kinder ihre Erstsprache wieder. Dann lernten wir verschiedene Wege der Kommunikation kennen wie zum Beispiel das Büchsentelefon, Morsen oder Rauchzeichen geben.

Weiter ging es vorbei an alten Telefonapparaten und einer Postkutsche hin zur Rohrpost und der Schreibmaschine. Mit was und wie haben die Menschen früher geschrieben? Die Schreibmaschine und die Feder wurden ausdauernd ausprobiert und allerlei Rohrpost durchs Rohr gejagt.

Zum Ende unseres Ausflugs kamen wir an den Vitrinen mit alten Banknoten und Zeitschriften vorbei, wo erklärt wurde, wie früher Zeitungen gedruckt wurden. Auf dem Weg zu unseren Rucksäcken entdeckten die Kinder noch die Schatzkammer des Museums.

Der Ausflug ins Museum für Kommunikation lud die Kinder dazu ein darüber nachzudenken, wie unterschiedlich und auf welchen Wegen eigentlich alles kommuniziert werden kann. Kommuniziert die Ampel etwa auch? Wie sprachen sich die Menschen früher ohne Telefon ab? Wie funktioniert Kommunikation ohne miteinander zu sprechen? Viele Fragen und Themen kamen bei den Kindern auf, die nachhaltig Sprachanlässe schaffen werden. 

Langfristig wird eine Kooperation zwischen dem Fröbel-Kindergarten Schatzinsel und dem Museum für Kommunikation verfolgt.